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TV-Lady begrüßt Gäste

Manche unserer Gäste schauen erstaunt, wenn sie bei ihr einchecken: Vielen Vogtländern ist das Gesicht unserer Kollegin an der Rezeption aus dem TV vertraut. Carolin Brüch arbeitete 17 Jahre lang beim Vogtland Regional Fernsehen als Moderatorin. Wie bitte kommt man vom Fernsehen ins Hotel? „Eine wesentliche Aufgabe beim TV von mir war es, Neues zu entdecken und der Neubau des Hotels König Albert in Bad Elster war ein wichtiges Ereignis“, erzählte mir Carolin kurz nachdem sie in unserem Team startete. „Ich lernte die Mannschaft kennen, als sie noch sehr klein war und nur aus drei Personen bestand. Von Anfang an hat es mich fasziniert, wie sie das Projekt des Hotelneubaus angegangen sind. Sie sind mit so viel Enthusiasmus und Herzlichkeit dabei, die sich auf das ganze Haus übertragen, und strahlen eine große Anziehungskraft aus.“
Ganz schnell stand für Carolin Brüch fest, dass ihre Zukunft im Hotel König Albert liegt. „Ich wollte noch einmal etwas Neues und ganz anderes machen als vorher. Dabei aber nicht hinter dem Schreibtisch versauern, sondern mit Menschen arbeiten. Ich brauche den Kontakt zu Leuten, will ihre Reaktion sofort sehen und ihre Emotionen spüren, die neue Aufgabe an der Rezeption ist wunderbar.“ Die Plauenerin zog für die Anstellung nach Bad Elster – eine Entscheidung, die ihr nicht schwerfiel, denn ihr Lebensgefährte stammt aus der Kultur- und Festspielstadt.
Für unsere ankommenden Gäste sind Carolin Brüch und ihre Kolleginnen die ersten Ansprechpartner im Hotel und in Bad Elster. Und die ehemalige Fernseh-Mitarbeiterin hat immer einige Tipps für jeden. „Ob Familien mit Kindern, junge Leute oder Rentnerpaare – in Bad Elster und im Vogtland gibt es so viel Schönes und Spannendes zu entdecken. Wir haben hier eine wunderbare Region, die Menschen sind herzlich und gastfreundlich, man hat Ruhe und dennoch viele verschiedene Freizeitmöglichkeiten.“

Spalken und Bambes – die Speisekarte verstehen

Sicher kennen Sie das: Im Ausland sitzt man oft etwas ratlos im Restaurant, der Magen meldet Appetit, doch was bitte ist mit all den Gerichten gemeint? Auch wenn man der Sprache des Urlaubslandes im Grunde mächtig ist, manche kulinarischen Ausdrücke erweisen sich als Stolpersteine. Das kann auch im eigenen Land passieren, beispielsweise, wenn die Reise in eine Region führt, die ihren eigenen Dialekt pflegt. Im Hotel König Albert in Bad Elster stehen auf der Speisekarte unter anderem Spalken und Bambes – vogtländische Spezialitäten, die köstlich schmecken, aber die einem zunächst erklärt werden müssen. Wer beim Servicepersonal Spalken bestellt, der kann sich auf einen Eintopf mit Kartoffeln, Gemüse der Saison und Rauchwurst freuen. Bambes haben weder etwas mit Bambie, noch mit Barbie zu tun, sondern sind Kartoffelpuffer, die der Koch mit Wildkräutersalat und Bärlauch-Schmand auf den Teller bringt. Beides ist hervorragend als Vorspeise oder Zwischengang geeignet.

Wort- und Dialekt-Künstler

„Versailles des Vogtlands“ nennt Rick Kavanian das König Albert Theater in Bad Elster. Der Comedian und Schauspieler trat Anfang Februar in der sächsischen Kultur- und Festspielstadt auf. Das heißt, beinahe hätte er seinen Auftritt „verschlafen“ wie er in einem Interview tags darauf berichtete. Das spricht wohl für die gemütlichen Betten des Hotel König Albert 🙂
Was ich an Rick Kavanian so grandios finde, ist, wie er mühelos verschiedene Dialekte spricht – so als wäre er in der jeweiligen Region geboren worden. Ob schwäbisch, sächsisch (Jens Maul!) oder norddeutsches Platt – der Künstler schaltet so schnell zwischen den einzelnen Mundarten hin und her als würden verschiedene Personen miteinander sprechen. Kein Wunder, dass er in „Bullyparade – Der Film“, der in diesem Jahr ins Kino kommen wird, neben Michael Herbig und Christian Tramitz ebenfalls in mehreren Rollen zu sehen sein wird. Ich freue mich schon darauf!

Boxspringbett – Wohlfühlen mit Wow-Faktor

Zum ersten Mal von Boxspringbetten gehört, habe ich von Alex, einem Bekannten, der gerne in den USA Urlaub macht. Von Beruf Inhaber einer Werbeagentur, hat Alex meist die Nase bei Innovationen vorne und weiß früher als andere von den neuesten Trends. Damals dachte ich mir nur, na ja, Bett ist doch Bett und was soll es schon für große Unterschiede geben. Doch mittlerweile bin ich ein absoluter Boxspringbett-Fan geworden. Wer einmal in einem dieser – ursprünglich aus Amerika stammenden – Betten geschlafen hat, der möchte dieses Gefühl einer großen Wolke, die sich dem Körper anpasst, nicht mehr missen. So entspannt und gut wie in einem Boxspringbett schlafe ich nirgendwo.
Was ist so anders bei diesen Betten? Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Betten hat ein Boxspringbett keinen Lattenrost. Zahlreiche Federn – das heißt „Springs“ – im Unterbau des Bettes, der „Box“, ersetzen ihn. Darauf liegt eine Matratze und darauf als i-Düpfelchen der so genannte Topper, eine oft nochmals sechs oder mehr Zentimeter dicke Auflage. Weitere Unterschiede zu „normalen“ Betten sind meist der Stoffüberzug, das markante Kopfteil und die Höhe des gesamten Bettes. Als ich angefangen habe, mich mit dem Thema Boxspringbett zu befassen, wurde mir fast schwindlig, so viele Varianten gibt es bei den jeweiligen Elementen. Sie alle beeinflussen das Ergebnis, den Schlafkomfort. Doch die Beschäftigung mit der Materie lohnt sich. Sehr hilfreich für den Einstieg und die Orientierung fand ich beispielsweise Erklär-Videos. Mit etwas Vorwissen ist es dann im Fachgeschäft einfacher. Besonders gute Läden bieten sogar Analysen im Liege-Simulator an. Und wer einmal in aller Ruhe ein Boxspringbett testen möchte, kann auch ins Hotel König Albert nach Bad Elster kommen – sämtliche Zimmer sind damit ausgestattet 🙂