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Kaffee-Klatsch

Als wir letztens in unserer Mitarbeiter-Küche gemütlich zusammensaßen und die Pause genossen, kam das Gespräch auf Kaffee. Das köstliche dunkle Gebräu, das für viele zum Start in den Tag und zum Ankurbeln der Kräfte zwischendurch einfach dazugehört, hat eine lange Geschichte und fast jeder kennt dazu eine andere Legende. So soll es ein Papst gewesen sein, der dem schwarzen Getränk um 1600 den Weg ebnete. Während die Zeitgenossen den Kaffee noch mit großer Skepsis betrachteten und die Winzer ihn gar als Gift bezeichneten, kostete Clemens VIII. einen Schluck und war begeistert – der Siegeszug des Kaffees begann. Fans der klassischen Musik kennen die Kaffee-Kantate von Bach, in der Herr Schlendrian seiner Tochter das tägliche Kaffeetrinken verbieten will. Sie willigt ein, aber nur, wenn sie heiraten darf und ihr Zukünftiger das Kaffeetrinken erlaubt 😉
Ein Kollege aus Berlin erzählte uns, dass der Satz „Hier können Familien Kaffee kochen“ in seiner Heimatstadt noch heute im Sprachgebrauch ist. Früher bedeutete der Slogan, dass Ausflügler ihr Essen und Kaffeepulver zu bestimmten Gasthäusern mitbringen und das Heißgetränk dort selbst zubereiten konnten. Ähnlich wie in manchen bayerischen Biergärten, in denen man die Brotzeit von zuhause essen kann.
Welche Geschichten sich auch immer um den Kaffee ranken – was gibt es Schöneres, als eine Tasse davon in netter Runde zu genießen?

Herbstzeit ist Erntezeit

Wir haben lange auf sie gewartet und nun ist sie da. Etwas erdverkrustet, aber dennoch dunkelrot leuchtend, macht sie ihrem Namen alle Ehre: die König-Albert-Kartoffel. Die speziell für unser Hotel gezüchtete Sorte wurde im Frühjahr in die Erde gesetzt und hat sich dort bestens gemacht. Als Marc Cantauw und Josef Kloiber – unser Hoteldirektor und unser Küchenchef – vor kurzem dem Traktor mit dem Siebkettenroder hinterher stapften, hatten sie alle Hände voll zu tun, die hochgewirbelten Knollen in die Eimer zu geben. Die Ernte ist reichlich ausgefallen und nun liegt es am Chefkoch und seinem Team, daraus köstliche Gerichte zu zaubern. Um mir die Zeit bis dahin zu verkürzen, werde ich heute Abend mal Josefs Kürbis-Curry-Suppe ausprobieren 🙂
Foto: Brand-Aktuell

Promi-Faktor im Hotel König Albert

Wissen Sie, was Ulrich Tukur, Katharina Thalbach, Tim Wilde, Chris de Burgh und Gregor Gysi miteinander gemeinsam haben? Außer, dass sie bekannte Persönlichkeiten sind? Sie waren alle schon einmal im Hotel König Albert zu Gast! Schwungvolle Einträge im Gästebuch mit netten Zeilen zeugen davon. „Thank you, very comfortable“, lobte beispielsweise der Interpret von „Lady in Red“ seine Suite und der Darsteller des Tatort-Kommissars Felix Murot klebte eine witzige Karte, die ihn und seine „Rhythmus Boys“ zeigt, in das Buch und schrieb darunter „Mit herzlichem Dank für einen wundervollen Aufenthalt“. Beim Aus-Checken der Stars wird meistens noch ein Bild vor unserer „Noten“-Wand gemacht – zur Erinnerung. In den letzten Monaten posierten dort sehr viele Prominente: Jan Josef Liefers, Ute Lemper, Stefanie Hertel, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, die norwegische Skispringer-Mannschaft, Ernie Watts, Heinz Rudolf Kunze, Rick Kavanian, Jasmin Tabatabai, Giora Feidman, Piet Klocke, Die Prinzen, TiM Wilhelm und die Münchner Freiheit, Tom Astor, der Voxxclub, Prashant Prabhakar, Klaus Doldinger, die Masha Bijlsma Band… um nur einige (in kunterbunter Reihenfolge) zu nennen. In der Regel wird unser Hoteldirektor Marc Cantauw mit dem berühmten Gast abgelichtet, aber hin und wieder darf auch eine der Kolleginnen von der Rezeption mit auf’s Bild – und freut sich dann ganz besonders 😉

Hotel-Emojis

Die meisten Leute, die ich kenne, verwenden sie in Chats – Emojis, die eine Nachricht, bunter und lebendiger werden lassen. Manchmal kürzen sie den Text ab. Statt zu tippen, wählt man nur das passende Emoji und der Empfänger übersetzt es sich dann wieder zurück. Ab und an rücken die kleinen Dinger eine Aussage auch in die richtige Richtung und zeigen beispielsweise, dass sie ironisch gemeint war. Sie wurden übrigens vom Japaner Shigetaka Kurita erfunden.
Heute habe ich gelesen, dass es nun auch Hotel-Emojis gibt! Das Karriere-Netzwerk Hospitality Leaders hat sie entworfen. Da gibt es beispielsweise den Pagen, der einen Cocktail serviert, einen Barmann, einen Koch und eine Housekeeping-Kraft. Eine nette Idee!