Tomaten-Tatsachen

Ich mag sie sehr gerne – als Suppe, Salat, Soße, nur nicht als Saft (auch nicht im Flieger) – die Tomate. So viele Arten wie es heutzutage von ihr gibt, war es mir neu, dass wir ihre Einführung in Europa Columbus zu verdanken haben. Mein Dank für diese und die folgenden Infos geht wieder an die Hotelküche 😉
In der österreichischen Heimat unseres Küchenchefs sagt man übrigens Paradeiser oder Paradiesapfel zu der Frucht, die eigentlich eine Beere ist. Viele Jahrhunderte bevor sie auf unserem Kontinent heimisch wurde, kultivierten die Azteken die Tomate. Sie ist sehr gesund, da sie viel Vitamin C und Folsäure sowie Lycopin, ein rotes Pigment mit antioxidativer Eigenschaft, enthält. Man sollte sie nicht im Kühlschrank aufbewahren, da sie sonst an Aroma einbüßt und am besten auch nicht neben anderen Früchten lagern.
Ein sehr einfaches, aber schmackhaftes Gericht, das ich mir sehr gerne mache, ist eine Tomaten-Tarte. Dazu rolle ich Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech aus, steche mit der Gabel einige Male in den Teig und verteile in Scheiben geschnittenen Mozzarella auf ihm. Das Ganze wird mit Tomatenscheiben bedeckt, mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit etwas Olivenöl beträufelt und kommt dann für 25 Minuten in den vorgeheizten Ofen (Umluft 180 °C). Guten Appetit!
 

Posted in Hotel König Albert, Kulinarik.

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