Bad Elsters Rosengarten – damals und heute

Drei schicke Damen in langen Kleidern, verzierte Hüte auf den Hochsteckfrisuren, die Sonnenschirme elegant haltend, wandeln gemächlichen Schrittes den Kiesweg entlang – über ihnen dunkles Grün, links und rechts leuchtende Farbtupfer. Schaut man sich das Wandpaneel, das jedes Zimmer des Hotel König Albert schmückt an, taucht man unwillkürlich in eine längst vergangene Epoche ein. Als Bad Elster der Hot Spot der High Society war und die noble Gesellschaft hier zur Kur weilte. Nach der Trinkkur oder dem Moorbad spazierten die Damen durch den Rosengarten, genossen die Luft, die Blütenpracht und Ruhe… „Der Printdruck greift eine nostalgische Postkarte auf“, erzählte mir Dipl.-Ing. Katrin Huber, die als Innenarchitektin für die Gestaltung der Zimmer zuständig war. Damit knüpften die Designer des Hotel-Neubaus an die Historie Bad Elsters an, das eine lange Tradition als Sächsisches Staatsbad hat.
Dank eines EU-Projektes können heutige Gäste des Hotel König Albert wieder in den Genuss des Rosengartens kommen. Die Anlage wurde vor fünf Jahren wie anno 1883 rekonstruiert. So gibt es ein großes Rundbeet mit einer Dattelpalme und rund 200 Rosenstöcken. Und wie auf dem Wandgemälde bilden Rosen und Pflanzen Ornamente entlang des Weges.

5 Dinge, die Irland und das Vogtland gemeinsam haben

Der bevorstehende Auftritt von The Cluricaune, einer Irish-Folk-Band, nächste Woche in Bad Elster hat mich dazu gebracht, wieder einmal die Bilder von meinen Irland-Aufenthalten anzusehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich mein erklärtes Lieblings-Reiseziel und das Vogtland in einigen Punkten sehr ähneln!

– Die Farbe grün: Beide werden von saftigen Wiesen dominiert. Nicht umsonst nennt man Irland auch die Grüne Insel und wenn man durch das Vogtland fährt, sieht man viele sanfte grüne Hügel, die sich aneinanderschmiegen. Ob Irish Tourist Board oder der Tourismusverband Vogtland – beide werben mit grünem Signet.
– Die Schafe: Diese Landschaft ist natürlich für die Haltung von Schafen prädestiniert. In Irland so sagt man, gibt es mehr Schafe als Menschen und im Vogtland waren es die wolligen Tiere, die die Basis für die so wichtige Textilproduktion schufen.
– Die Kartoffel: In Deutschland waren es die vogtländischen Bauern, die als Erste die nahrhafte Knolle anbauten, die noch heute einen hohen Stellenwert auf dem Speiseplan hat. Für die Iren hat die Kartoffel eine noch größere Bedeutung. Für die vielen armen Bauern war sie lange Zeit das Nahrungsmittel, das das Überleben sicherte. Als ein Pilz über Jahre die Ernten zerstörte, kam es in der Mitte des 19. Jahrhunderts zur Great Famine, der Großen Hungersnot, die einschneidende Folgen hatte: eine Million Iren starben, zwei Millionen wanderten aus. Noch heute ist die Great Famine in den Köpfen der Iren und Kartoffeln werden oft und in vielen Variationen gegessen.
– Der Rhododendron: Während die wunderschön blühende Pflanze in Bad Elster mit ihrer Blütenpracht alle erfreut, sind die immergrüne Gewächse in Irland eine Plage, da sie die einheimische Flora verdrängen. Seit Jahrzehnten versuchen die Iren dieser Herr zu werden. Im Killarney Nationalpark wurden bereits 700.000,- Euro für die Bekämpfung investiert! Und Anfang des Jahres forderte ein Abgeordneter gar einen Militäreinsatz gegen die Pflanze!
– Die Musik: Viele Iren sind sehr musikalisch und singen gerne. Ich kann mich noch an meine erste Tour über die Insel erinnern, als der Fahrer des Kleinbusses immer fröhlich traditionelle Lieder sang und seine Passagiere damit bestens unterhielt. Auch im Vogtland spielt Musik eine zentrale Rolle. Markneukirchen, nur wenige Kilometer von Bad Elster entfernt, ist der Musikwinkel Deutschlands. Der Ort ist das Zentrum des Orchester-Instrumentenbaus – Hersteller nahezu aller Musikinstrumente finden sich hier und die Leute sind entsprechend musikalisch.

The Cluricaune kommt übrigens nicht aus Irland, sondern aus dem nicht weit vom Vogtland entfernten Limbach-Oberfrohna. Der Bandname bezieht sich auf einen Gnom aus der irischen Mythologie. Vielleicht fallen mir beim Konzert noch einige weitere Dinge auf, die Irland und das Vogtland gemeinsam haben. Ich freue mich auf jeden Fall auf den Irish Folk-Abend am 1. August im Theatercafé des König Albert Theaters.

Balance-Akt mit rohen Eiern

Es gibt viele Kollegen, die ich für ihre Fähigkeiten bewundere. Die Köche, die im Handumdrehen ein köstliches Gericht zaubern, die Mitarbeiter vom Housekeeping, die ein Zimmer ruckzuck blitzblank bekommen und vor allem auch die Leute, die im Service arbeiten. Während ich schon ganz kirre werde, wenn ich zuhause einen Teller Suppe von der Küche zum Esstisch bringe – das Ganze irgendwie verkrampft haltend, den Blick starr auf den schwankenden Inhalt gerichtet und kleine Schritte machend – queren die Kollegen drei Teller balancierend und entspannt lächelnd das komplette Restaurant. Elegant bringen sie die Speisen zu den Gästen, servieren geschickt und haben dabei alles im Blick. Hindernisse wie Stühle, die plötzlich nach hinten geschoben werden, ahnen sie bereits im Voraus und umschiffen sie galant. Aus den Augenwinkeln werden leere Gläser am Nebentisch entdeckt, Gästewünsche im Vorbeigehen registriert und Bestellungen auf dem Rückweg zur Küche abgegeben. Ein Job, der viel Konzentration und Kondition verlangt. Nicht umsonst meinte letztens Michelle, die liebend gerne im Service tätig ist, dass sie sich dadurch Sport in ihrer Freizeit spart. Sie hat mir übrigens auch erzählt, wie sie das richtige Tragen in ihrer Ausbildung lernte: mit rohen Eiern, die auf den Tellern platziert wurden! Ich werde es lieber nicht ausprobieren…

Sauna im Sommer?

Der Sommer ist angekommen in Bad Elster – mit herrlichem Sonnenschein und heißen Temperaturen. Die meisten unserer Gäste schnappen sich gleich nach dem Check-in die Badetasche, die bei ihrer Ankunft schon fertig gepackt im Zimmer steht, und los geht’s ins Albert Bad. 10.500 qm Wellness-Landschaft mit 1.000 qm erfrischender Wasserfläche – wie kann man den Urlaub schöner beginnen, als mit ein paar Runden im kühlen Nass?
Nun gibt es auch zahlreiche Saunen im Albert Bad und der Soletherme, die direkt am Hotel König Albert angeschlossen sind. In letzter Zeit haben mich einige Gäste gefragt, ob man denn einen Saunagang auch im Sommer empfehlen kann. Ich habe diese Frage an Silvia Sommer weitergegeben. Die immer gut gelaunte Dame mit dem passenden Namen ist Abteilungsleiterin Therapie & Gesundheit bei der Sächsischen Staatsbäder GmbH und genau die richtige Ansprechpartnerin dafür. Ihre Antwort lautet: Ja, auf jeden Fall! Denn auch im Sommer ist der Körper durch Zugluft und klimatisierte Räume anfällig für Erkältungen. Und wer regelmäßig in die Sauna geht, stärkt seine körpereigene Abwehr. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Körper durch regelmäßiges Saunieren lernt, sich rasch auf extreme Temperaturschwankungen einzustellen. Das hat den positiven Effekt, dass schwüle Sommertage nicht mehr als so anstrengend und ermüdend empfunden werden. Und zum Dritten wird die Durchblutung gefördert. Das plötzliche Zusammenziehen der Hautgefäße beim Abkühlen durch einen kalten Guss oder Eis strafft die Haut und kurbelt auch die Entschlackung an. So werden Wasserablagerungen vermieden.
Apropos Wasser: Natürlich sollte man beim Saunieren gerade im Sommer viel trinken!
Also auf geht’s zu einer gesunden Runde Extra-Schwitzen!

Foto: Sächsische Staatsbäder GmbH/ I.Pastierovic

Plauen feiert die Spitze

„Spitzenstadt“ wird häufig als Synonym für Plauen verwendet, denn die vogtländische Stadt war einst dank der Spitzen-Herstellung um einiges größer als heute. Besucher können das heute noch gut an dem überdimensionalen Rathaus erkennen, dessen Ausmaße für eine Metropole reichen würden. Vor einiger Zeit habe ich das Spitzenmuseum besucht und mir von Jürgen Fritzlar erklären lassen, wie es zu diesem Boom gekommen ist. Ausgangspunkt war die hügelige Landschaft, in der man schon immer Schafe hielt und deren Wolle dann zu Tuchen verarbeitete. Als man mit den Produkten aus England, die mit Webmaschinen hergestellt wurden, nicht mehr mithalten konnte, hatten findige Köpfe die Idee, das Tuch mit Mustern, die von Hand aufgestickt wurden, zu verschönern. „Das war eine Notlösung, um überleben zu können“, erzählte mir Jürgen Fritzlar, „und sie sollte für das Vogtland enorme Auswirkungen haben: Kaufleute schickten wertvolle Stoffe nach Plauen, um sie hier besticken zu lassen. Die Nachfrage war so hoch, dass man kaum mehr nachkam.“
Wie zuvor in England, half auch im Vogtland die Technik: 1858 wurde die mechanische Stickmaschine eingeführt und die Region entwickelte sich sprunghaft. In weniger als 50 Jahren wurde aus dem überschaubaren Ort Plauen eine Großstadt. 1912 wohnten dort 128.000 Einwohner – die doppelte Menge als heute! Das riesige Rathaus wurde erbaut und ganze Straßenzüge mit viergeschossigen Jugendstilgebäuden entstanden, in denen die Arbeiter der Stickereien im Schichtbetrieb schliefen. Die Spitze zierte die Kleider der Damen, die sich diesen Luxus leisten konnten, und 1900 erhielt das „Wunder der Plauener Mischung“ auf der Weltausstellung in Paris sogar den Grand Prix.
Noch heute ist die Plauener Spitze ein Qualitätssiegel und eine Premium-Marke. Zahlreiche junge Designer haben die Spitze wiederentdeckt und kreieren damit aufsehenerregende Kollektionen. Ein Beispiel ist das Label Frieda & Elly der Modespitze Plauen (s. Foto). Kein Wunder also, dass die Spitze in Plauen ihr eigenes Fest hat – es findet vom 16. bis 18. Juni 2017 statt.

Nicht ohne mein Smartphone

Mal schnell ein Foto machen, mit Freunden chatten und der Family Bescheid geben, dass man gut gelandet ist – ich kenne kaum jemanden, der sein Smartphone im Urlaub zuhause lässt. Eine aktuelle Studie hat nun bewiesen, dass mehr als 90 Prozent der Deutschen auch in den Ferien ihr „mobiles Endgerät“ bei sich haben und nutzen. Meine Kolleginnen vom Housekeeping können das ebenfalls bestätigen: nichts bleibt so häufig in den Zimmern des Hotel König Albert liegen wie Smartphones, dicht gefolgt von Ladegeräten… Jana fand sogar einmal ein Handy auf der Ablage hinter der Toilette und just in dem Moment, in dem sie zu putzen anfangen wollte, klingelte es. Instinktiv ging sie ran und hatte am anderen Ende der Leitung die überglückliche Besitzerin, die erleichtert war, das gute Stück im Hotel vergessen und nicht unterwegs verloren zu haben.

Leben im Weltall

Der gestrige Tag mit Major Tom im Ohr hat mich auf die Idee gebracht, mal wieder die Deutsche Raumfahrtausstellung zu besuchen. Diese befindet sich im wunderschön klingenden Zungenbrecher Morgenröthe-Rautenkranz, einem Ort rund 35 Kilometer von Bad Elster entfernt. Dort wurde Dr. Sigmund Jähn geboren, der erste Deutsche, der 1978 ins All flog. Er wurde übrigens vor kurzem 80 Jahre alt und gab dem MDR ein interessantes Interview über seine Zeit im All. Darin erzählt er unter anderem, welche Gerüche man in der Raumstation wahrnimmt, wie man darin „duscht“ und dass er als Neuankömmling erstmal zum Toilettendienst eingeteilt wurde. Ganz spannend finde ich auch, dass er ein doppelt eingeschweißtes Stück Brot von seinem Weltall-Ausflug immer noch zuhause hat. Es ist mittlerweile über 40 Jahre alt, aber er meinte, es könnte noch jederzeit gegessen werden!
Bei einem Rundgang durch die Ausstellung entdeckt man zahlreiche private Stücke der Raumfahrer, die vom Leben in der Schwerelosigkeit erzählen. Eine nette Bekanntschaft habe ich ebenfalls gemacht: mit All-Bert, dem Maskottchen der Deutschen Raumfahrtausstellung. Er würde sich auch im Hotel König Albert gut machen, natürlich habe ich ihn eingeladen, uns mal zu besuchen 😉

Völlig losgelöst…

Heute habe ich einen Gast getroffen, der meinte, er sei jetzt Major Tom. Ich muss wohl zunächst etwas verwirrt geschaut haben, denn mein Gegenüber fing zu summen an: „Völlig losgelöst… von der Erde… schwebt das Raumschiff… völlig schwerelos…“ Da war mir klar: Der Herr kam geradewegs vom Schweben in der Soletherme! „Ich hatte das noch nie ausprobiert, es ist ein wahnsinnig tolles Gefühl – befreiend, total entspannend, einfach unglaublich“, begeistert erzählte mir der Geschäftsreisende von seiner Erfahrung im Salzsee von Bad Elster. Dann ging er zu den Kolleginnen an der Rezeption und buchte noch eine Verlängerungsnacht im Hotel König Albert, um „morgen nochmals abzutauchen“, wie er lachend verkündete.
Seine gute Laune war so ansteckend, dass ich seither nur noch mit einem breiten Grinsen im Gesicht umhergehe… und mit dem Ohrwurm von Peter Schilling im Kopf 😉

Foto: Schwereloses Schweben ist nicht nur im Weltall möglich, sondern auch in der Soletherme von Bad Elster (SSB Soletherme Bad Elster Salzsee, Fotograf: Beer)

Rhododendron-Blüte in Bad Elster

Wer im Mai nach Bad Elster kommt, der kann sich an einer wunderbaren Blumenpracht erfreuen: die Rhododendronbüsche, die überall angepflanzt sind, zaubern bunte Farbkleckse in das saftige Grün der Parkanlagen. Hier ein sattes Pink, dort ein strahlendes Weiß, ein knalliges Gelb und ein zartes Violett. Zum Höhepunkt der Blütezeit fühlt man sich, als würde man sich auf der überdimensionalen Palette eines Malers befinden – ein Meer von Farben rund um sich… Wenn ich morgens zum Hotel König Albert spaziere, muss ich nun immer einige Minuten mehr einplanen, denn oft bleibe ich stehen, schaue die Knospen, die gerade im Aufbrechen sind, an und mache alle paar Meter ein Foto 🙂
Dieses Jahr habe ich mir zwei Rhododendren für den Balkon gekauft – sie sind natürlich im Vergleich zu den uralten Gewächsen im Kurpark (manche gedeihen hier schon seit über 100 Jahren) noch sehr klein. Ein Stock blüht bereits, beim zweiten sind die Knospen noch geschlossen. Beim Aussuchen im Gartencenter muss man übrigens darauf achten, welche Farbe auf den Töpfen angegeben ist, denn die Knospenfarbe täuscht – aus roten Knospen werden später pinkfarbene Blüten, rosa Knospen entfalten sich zu weißen Schönheiten. Ich hoffe, meine Pflanzen entwickeln sich wie ihre großen Vorbilder, denn sie sind wohl in der Pflege etwas heikel. Man sollte sie beispielsweise am besten nur mit Regenwasser gießen, da sie kein kalkhaltiges Wasser mögen. Sie benötigen humushaltige Erde und eine gleichmäßige Boden- und Luftfeuchtigkeit. Sehr viele hilfreiche Infos habe ich bei der Deutschen Rhododendron-Gesellschaft gefunden. Und den einen oder anderen Tipp werde ich mir von den Gärtnern in Bad Elster holen 🙂

Hotel-Potato statt Couch-Potato

Sie hat eine rote Schale und einen gelben Kern, kocht mehlig und schmeckt leicht nussig – die König-Albert-Kartoffel. Seit ein paar Tagen ist sie unter der Erde und wir hoffen darauf, die speziell für das Hotel König Albert in Bad Elster gezüchtete Knolle im Frühherbst ernten zu können. Wie kam es dazu, dass wir eine eigene Kartoffel haben? Dazu muss man wissen, dass das Vogtland und der Kartoffelanbau sehr eng zusammenhängen. Die Bauern hier waren nachweislich die ersten in Deutschland, die Kartoffeln auf ihren Feldern pflanzten. Rund 50 Kilometer nördlich von Bad Elster hat Ulrich Gündel seinen Kulturbauernhof. Dort baut er historische Kartoffelsorten wie zu Zeiten unserer Vorfahren an. Da diese alten Sorten noch nicht so resistent gegen Umwelteinflüsse sind wie die heutigen Kartoffelsorten, ist das eine sehr zeitaufwändige Arbeit. Dennoch machen die Gündels nebenher noch viel mehr als nur Kartoffeln zu züchten: Sie haben ihre eigene Band, laden zu musikalisch-kabarettistischen Kartoffel- und Wein-Verkostungen ein und vermieten ihren „Kulturstall“ als Veranstaltungs- und Partyraum. Sie sind also alles andere als Couch-Potatos 🙂 Doch ich schweife ab… Irgendwann funkte es bei den Gündels zwischen der Vogtländischen Blauen, einer Kartoffel, die man schon seit 150 Jahren im Vogtland kennt, und der englischen Red Cardinal und eine neue Sorte – noch ohne Namen – war geboren! Unser Chefkoch Josef kostete die neue Kartoffel und verliebte sich in sie. Daraufhin beschloss man, die neue Knolle „König Albert“ zu taufen und sie exklusiv für unser Hotel anzubauen. Das Happy End gibt es dann im Oktober, wenn geerntet wird und die Köstlichkeit als eine von Josefs Kartoffel-Kreationen auf die Teller unserer Gäste kommt.

Rezept: Kartoffeltascherl von Josef

Übrigens: die Kartoffel hat hier im Vogtland sogar ihre eigene Hymne, komponiert von MDR JUMP – hört selbst!

Foto: Kartoffelprinzessin Selina pflanzt unsere König-Albert-Kartoffel.